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GRÄSERIMPFTABLETTEBEI GRASPOLLENALLERGIEwww.graeser-impftablette.de |
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Pollenflug mindert die Lebensqualität der Pollen-Allergiker (CenterTV auf youTube) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diagnose und Therapien allergischer Erkrankungen
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Allgemeine Informationen zum Thema
Allergie und
Allergietherapie. ssi
Eine gute
Wirkung der spezifischen Immuntherapie wurde nicht nur bei Pollenallergien
beobachtet, sondern auch bei
Tierhaarallergie - insbesondere
Hundehaar- und
Katzenhaarallergien. Im Fall der
ebenfalls weit verbreiteten
Insektengift-Allergie (u.a.
Wespen- und
Bienengiftallergien) konnte sich
die spezifische Immuntherapie in der Vergangenheit sogar als lebensrettend
erweisen. Bei Risikopatienten werden stationär durchzuführende
Schnell-Hyposensibilisierungen empfohlen.
Bei der
Hausstaubmilbenallergie versagen alle
sonstigen physikalischen und chemischen
Schutzmaßnahmen.
Ohne eine spezifische Immuntherapie geht also überhaupt nichts.
Eine
spezifische Immuntherapie ist bei
starken allergischen Beschwerden der einzige praktikable Behandlungsweg. Die
Erfolge dieser Behandlung wurden in zahllosen wissenschaftlichen Studien
eindeutig belegt. Selbst die WHO
(Weltgesundheitsbehörde) beurteilt die spezifische Immuntherapie positiv,
da sie als einzige verfügbare
Behandlungsmöglichkeit an den immunologischen Ursachen der
Allergie ansetzt und so in den weiteren natürlichen
Verlauf der Krankheit eingreift.
Doch die
subkutan anzuwendende spezifische Immuntherapie hat leider auch einige
gravierende Nachteile (u.a. großer erforderlicher Zeitaufwand, zu
geringe Zahl ärztlicher Allergie-Experten und schließlich das Risiko
bedrohlicher Therapie-Zwischenfälle), so dass nur ein kleiner Teil der für
die Therapie in Frage kommenden Allergiker (geschätzt 10%) tatsächlich in den Genuss dieser
grundsätzlich sinnvollen Therapie kommt. Die Mehrzahl der Allergiker –
darunter viele Patienten, die sich einfach nur vor Spritzen fürchten, oder
die den Zeitaufwand scheuen – wurden bisher nur symptomatisch behandelt
(beispielsweise mit den oft müde machenden Antihistaminika) und riskierten
so, dass sich im späteren Leben im Zuge des sog. „Etagenwechsels“ aus dem eher lästigen
Heuschnupfen ein bedrohliches
allergisches Asthma entwickelt (angeblich droht dies bis zu 30% der nicht optimal behandelten Allergiker).
Insbesondere
für diese bisher nicht oder nicht ausreichend
therapierten Patienten wurden die sog. "Grastabletten" entwickelt, die
die Allergene der wichtigsten pollenproduzierenden Gräser enthalten. Da
diese Medikamente oral angewendet werden (sublinguale spezifische
Immuntherapie= SLIT) kann die Therapie nach Einstellung bei einem
behandelnden Allergologen von den Patienten zu Hause in eigener Regie
durchgeführt werden. Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) speziell mit „Grastabletten“ – die mittlerweile von mehreren
Pharmaunternehmen angeboten, bzw. entwickelt werden – hat sich in ersten
Studien als wirksam, gut verträglich und sicher erwiesen. Dies gilt für
Erwachsene, Heranwachsende und auch Kinder.
Besonders
kleine Kinder ziehen diese Tabletten natürlich den bisher üblichen „Allergie-Spritzen“ vor. Experten rechnen damit, dass es schon bald
auch für andere weit verbreitete allergisch bedingte Überreaktionen des
Organismus oral anzuwendende Tabletten oder Tropfen geben wird, die die
jeweiligen Haupt-Allergene in standardisierten Mengen enthalten werden.
Diese innovativen Medikamente werden dann die von vielen Allergikern als
sehr lästig empfundenen Allergie-Spritzen zumindest teilweise überflüssig
machen. Die derzeit vorliegenden Erkenntnisse zur Wirkung der spezifischen
Immuntherapie (SIT) stammen in erster Linie aus wissenschaftlichen Studien,
die von forschenden Pharmaunternehmen initiiert wurden.
Diese
forschenden Firmen haben sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert
und konnten so im Lauf von Jahrzenten ein hohes Maß an Fachkompetenz
ansammeln. Da bisher keine wissenschaftlichen Studien vorliegen, die die
Wirkung unterschiedlicher oral anzuwendender Produkte miteinander
vergleichen, kann die Frage der "optimalen" Allergietherapie derzeit
aufgrund wissenschaftlicher Beweise nicht beantwortet werden. Es ist aber
aber aufgrund allgemeiner Erfahrungen wahrscheinlich, dass alle Medikamente,
die Allergene in ausreichender und genormter Menge enthalten, für eine
effiziente orale Allergiebehandlung geeignet sind.
Informationen zu den
Schwerpunkt sublinguale
Immuntherapie
(SLIT) mit Hilfe von Tabletten, die standardisierte
Allergene in der Natur weit verbreiteter Gräser
enthalten
Seit Jahrzehnten werden Allergien – besonders häufig
Gräser- und
Baumpollen-Allergien– mit Hilfe
der subkutan anzuwendende
spezifischen Immuntherapie (SIT
bzw. SCIT) behandelt. Allergologen meinen, dass
Pollen-Allergien etwa 80% aller Allergien ausmachen.
Informationen zu
bisher publizierten wissenschaftlichen Studien und Expertenmeinungen finden
Sie u.a. in Form von werbenden Presse-Informationen der Hersteller der
Arzneimittel weiter unten im Kasten "Werbung".
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Neues aus der Allergologie
Hier
werden Presse- und sonstige Informationen publiziert,
die u.a.
von Universitäten, renommierten Fachzeitungen sowie fachkompetenten
ärztlichen Berufsverbänden herausgegeben wurden.
Werbende Beiträge werden
eindeutig als solche gekennzeichnet
Aktualisiert:
WERBUNG
Da die überwiegende Mehrzahl aller wissenschaftlichen Studien gerade
auch auf dem Gebiet der Allergologie auf Initiative der
Pharmaindustrie durchgeführt wird, stellen die für die
Öffentlichkeit bestimmten, werbenden Texte eine praktisch wichtige
Informationsquelle dar. Sie müssen somit als unverzichtbare Basis
für weiterführende Recherchen angesehen werden - idealerweise unter
Einbeziehung von werbefreien Texten - beispielsweise aus der online
Enzyklopädie WIKIPEDIA, Verbraucherschutz-Medien oder den für eine
breite Öffentlichkeit bestimmten Informationen der fachkompetenten
Berufsorganisationen u.a. der Allergologen, Kinder-, Haut- und
HNO-Ärzte sowie von klinisch tätigen Immunologen.
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Themenbereichen Tumorleiden
und allergische
Erkrankungen
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Hundehaarallergie
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Katzenhaarallergie
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