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   Pollenflug mindert die Lebensqualität der Pollen-Allergiker
   (CenterTV auf youTube)

   

 

 









  



   
  
 Leitlinien für Diagnostik und Therapie
Allergologie
und klinische Immunologie

 

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Mittelteil Allergie Allgemeintext

Allgemeine Informationen zum Thema Allergie und Allergietherapie. ssi

Schwerpunkt  sublinguale
Immuntherapie (SLIT)  mit Hilfe von Tabletten, die standardisierte Allergene in der Natur weit verbreiteter Gräser enthalten

Seit Jahrzehnten werden
Allergien – besonders häufig Gräser- und Baumpollen-Allergien– mit Hilfe der subkutan anzuwendende spezifischen Immuntherapie (SIT bzw. SCIT) behandelt. Allergologen meinen, dass Pollen-Allergien etwa 80% aller Allergien ausmachen.

Eine gute Wirkung der spezifischen Immuntherapie wurde nicht nur bei Pollenallergien beobachtet, sondern auch bei Tierhaarallergie - insbesondere Hundehaar- und Katzenhaarallergien. Im Fall der ebenfalls weit verbreiteten Insektengift-Allergie (u.a. Wespen- und Bienengiftallergien) konnte sich die spezifische Immuntherapie in der Vergangenheit sogar als lebensrettend erweisen.  Bei Risikopatienten werden stationär durchzuführende Schnell-Hyposensibilisierungen empfohlen. Bei der  Hausstaubmilbenallergie versagen alle sonstigen physikalischen und chemischen  Schutzmaßnahmen.   Ohne eine spezifische Immuntherapie geht also überhaupt nichts.

 Eine spezifische Immuntherapie ist bei starken allergischen Beschwerden der einzige praktikable Behandlungsweg. Die Erfolge dieser Behandlung wurden in zahllosen wissenschaftlichen Studien eindeutig belegt. Selbst die WHO (Weltgesundheitsbehörde)  beurteilt die spezifische Immuntherapie positiv, da sie als einzige verfügbare Behandlungsmöglichkeit an den immunologischen Ursachen der Allergie ansetzt und so in den weiteren natürlichen Verlauf der Krankheit eingreift. 

Doch die subkutan anzuwendende spezifische Immuntherapie hat leider auch einige gravierende Nachteile (u.a. großer erforderlicher Zeitaufwand, zu geringe Zahl ärztlicher Allergie-Experten  und schließlich das Risiko bedrohlicher Therapie-Zwischenfälle),  so dass nur ein kleiner Teil der für die Therapie in Frage kommenden  Allergiker (geschätzt 10%) tatsächlich in den Genuss dieser grundsätzlich sinnvollen Therapie kommt. Die Mehrzahl der Allergiker – darunter viele Patienten, die sich einfach nur vor Spritzen fürchten, oder die den Zeitaufwand scheuen – wurden bisher nur symptomatisch behandelt (beispielsweise mit den oft müde machenden Antihistaminika) und riskierten so, dass sich im späteren Leben im Zuge des sog. „Etagenwechsels“  aus dem eher lästigen Heuschnupfen ein bedrohliches allergisches Asthma entwickelt (angeblich droht dies bis zu 30% der nicht optimal behandelten Allergiker). 

 Insbesondere für diese bisher nicht oder nicht ausreichend therapierten Patienten  wurden die sog. "Grastabletten" entwickelt, die die Allergene der wichtigsten pollenproduzierenden Gräser enthalten. Da diese Medikamente oral angewendet werden (sublinguale spezifische Immuntherapie= SLIT) kann die Therapie nach Einstellung bei einem  behandelnden Allergologen von den Patienten zu Hause in eigener Regie durchgeführt werden.  Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) speziell mit „Grastabletten“ – die mittlerweile von mehreren Pharmaunternehmen angeboten,  bzw. entwickelt werden – hat sich in ersten Studien als wirksam, gut verträglich und sicher erwiesen. Dies gilt für Erwachsene, Heranwachsende und auch Kinder.

Besonders kleine Kinder ziehen  diese Tabletten natürlich den bisher üblichen  „Allergie-Spritzen“ vor. Experten rechnen damit, dass es schon bald auch für andere weit verbreitete allergisch bedingte Überreaktionen des Organismus oral anzuwendende Tabletten oder  Tropfen geben wird, die die jeweiligen Haupt-Allergene in standardisierten Mengen enthalten werden. Diese innovativen Medikamente werden dann die von vielen Allergikern als sehr lästig empfundenen Allergie-Spritzen zumindest teilweise überflüssig machen.   Die derzeit vorliegenden Erkenntnisse zur Wirkung der spezifischen Immuntherapie (SIT)  stammen in erster Linie aus wissenschaftlichen Studien, die von forschenden Pharmaunternehmen initiiert wurden.

Diese forschenden Firmen haben sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert und konnten so im Lauf von Jahrzenten ein hohes Maß an Fachkompetenz ansammeln. Da bisher keine wissenschaftlichen Studien vorliegen, die die Wirkung unterschiedlicher oral anzuwendender Produkte miteinander vergleichen, kann die Frage der "optimalen" Allergietherapie derzeit  aufgrund wissenschaftlicher Beweise nicht beantwortet werden. Es ist aber aber aufgrund allgemeiner Erfahrungen wahrscheinlich, dass alle Medikamente, die Allergene in ausreichender und genormter Menge enthalten, für eine effiziente orale  Allergiebehandlung geeignet sind.


Informationen zu bisher publizierten wissenschaftlichen Studien und Expertenmeinungen  finden Sie u.a.  in Form von werbenden Presse-Informationen der Hersteller der Arzneimittel weiter unten im Kasten "Werbung".


 

 




Mittelteil Allergie-News werbefrei
 
Neues aus der Allergologie
Hier werden Presse- und sonstige Informationen publiziert, die u.a.
von Universitäten, renommierten Fachzeitungen sowie fachkompetenten ärztlichen Berufsverbänden herausgegeben wurden.

Werbende Beiträge werden eindeutig als solche gekennzeichnet

Aktualisiert: 21.05.13, Uhrzeit: 09.27 ssi

 

Hauterkrankungen (Dermatologie)
Stiftung Warentest: Gute Noten für Cremes ohne Konservierungsstoffe. Niedriges Allergierisiko.

Das feuchtwarme Bad, das ständige Öffnen und Schließen des Tiegels, der wochenlange Gebrauch: Cremes sind anfällig für Bakterien und Pilze. Dennoch verzichten immer mehr Hersteller auf Konservierungsstoffe und Parabene. Stiftung Warentest hat die Produkte auf Keime geprüft. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Das Pharma-Unternehmen Bencard informiert


betroffene Allergiker in einem werbenden
Video-Beitrag über die effektive Behandlung von Allergien:




Pollenallergietherapie

Akupunktur verbessert bei Heuschnupfen die Lebensqualität. Doch die Studienautoren bezweifeln, ob diese geringfügigen Verbesserungen von praktischer Bedeutung sind. mehr lesen
Quelle: 2013
 

WERBUNG
Unspezifische Desensibilisierung gegen Pollinosis:
Ganzheitlicher Therapieansatz mit homöopathischen Arzneimitteln zeigt Behandlungserfolg - am besten rechtzeitig in der allergenfreien Jahreszeit beginnen

Die Therapie der Pollinosis mit Homöopathika hat eine lange Tradition, sowohl mit Einzelmitteln, wie auch mit Kombinationen aus Mitteln mit entsprechenden Arzneimittelbildern. mehr lesen
Quelle: Sanorell Pharma

Tierhaarallergie

Eine innovative Kurzzeit-Immuntherapie kann möglicherweise bei Vorliegen einer Katzenhaarallergie  schon bald die Palette der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten erweitern. mehr lesen
Quelle:
2013

Allergisch gegen körperliche Anstrengungen

Eine ungewöhnliche Allergie verblüfft Allergologen und medizinische Laien gleichermaßen. Einer Engländerin wurde von ihren Ärzten jede körperliche Anstrengung untersagt, da sie schon bei geringen Belastungen mit starken Allergie-Symptomen reagiert. Nach Ansicht der behandelnden Ärzte kann es bei Nichtbeachtung der ärztlichen Ratschläge jederzeit zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen. mehr lesen (in englischer Sprache, 2 Video-Beiträge)

Quelle:  Medical News Today

Allergisches Asthma und Heuschnupfen

Allergietherapie: Ärzte fragen sich,  wie wirksam eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) tatsächlich ist? mehr lesen
Quelle: JAMA 2013

Allergologie
Die Therapie von Allergien erweist sich bei Überempfindlichkeiten gegen Lebensmittel als besonders schwierig.

Nahrungsmittelallergien sind auch in Deutschland weit verbreitet. Insbesondere für kleine Kinder besteht ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Krankheitsverläufe. mehr lesen
Quelle: New York Times Magazin 2013

Allergietherapie: Weinallergien sind häufig

Allergien gegen bestimmte Wein-Bestandteile sind nach Experten-Meinung ähnlich häufig wie Nahrungsmittel-Allergien. Besonders die zur Konservierung des Weins eingesetzten Sulfite können bei überempfindlichen Menschen Symptome wie Juckreiz, Durchfall und  Herzrasen auslösen. Wissenschaftler bemühen sich daher bereits,  Alternativen zu entwickeln. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Pollenasthma

Werden Schwangere in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft mit einer hohen Pollenbelastung konfrontiert, so erhöht dies bei den Neugeborenen offenbar im ersten Lebensjahr das Risiko an einem Asthma bronchiale zu erkranken. Die Atembeschwerden sind in diesen Fällen so gravierend, dass die Säuglinge sogar im Krankenhaus behandelt werden müssen.  mehr lesen
Quelle: Allergy, Asthma and Clinical Immunology , 2013

Allergietherapie:  Alter und Allergie – eine Herausforderung    

Wegen einer oft untypischen Symptomatik werden allergische Reaktion bei Senioren leicht verkannt.
mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress

Hund und Mensch – allergisch reagieren beide

Futter, Milben, Pollen können auch Hunde in den Juckwahnsinn treiben. Spezifische Immuntherapie hilfreich, aber kontrollierte Studien gibt es nicht. 52 Gene erhöhen beim Hund das Allergierisiko. mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress, München Oktober 2012

Allergietherapie bei Tierhaarallergie
Katzenhaarallergiker können endlich auf eine wirksame Therapie hoffen

Ein in Großbritannien entwickelter, maßgeschneiderter Impfstoff könnte die Behandlung der bisher schwer zu behandelnden Katzenhaarallergie in Zukunft revolutionieren. mehr lesen
Quelle: Nature Medicine,  J. Allergy Clin. Immunol.

Allergietherapie bei Pollenallergie

Pollenallergiker (Heuschnupfen-Patienten) müssen bald nicht mehr auf Hauspflanzen verzichten

Spanischen Forschern ist es erstmalig  durch Gen-Manipulationen gelungen, pollenfreie Pflanzen (Geranien) zu entwickeln.  
mehr lesen

Quelle: Medical News Today und BMC Plant Biology,   Foto: Wikipedia

Allergietherapie: medikamentöse Allergietherapie optimiert

Ein im Labor neu geschaffenes Eiweiß-Molekül war in zahlreichen Versuchsreihen  in der Lage, eine akute, potentiell lebensbedrohliche, allergische Reaktion innerhalb weniger Sekunden zu unterbrechen.
mehr lesen
Quelle: Medical News Today, Nature 


Allergietherapie bei TierhaarallergieHundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern und senkt das Allergierisiko

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert. Daher sollten bereits vorhandene Hunde keineswegs aufgrund von "Hygienebedenken" ins Tierheim abgeschoben werden. mehr lesen
Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 doi: 10.1542/peds.2011-2825)
Allergietherapie bei Insektengiftallergie

Gefährliche Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind durch eine spezifische Immuntherapie in den Griff zu bekommen. Das "Deutsche Ärzteblatt" informiert ausführlich. mehr lesen
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 2012

Allergietherapie bei Pollenallergie
Allergiebehandlumg bei Überempfindlichkeit gegen Baum- und Gräser-Pollen

Allergiepflaster sind sicher und vermindern bei einer Heuschnupfen die Allergiesymptome Die überwiegende Mehrzahl aller Allergiker wird in Deutschland nicht optimal mit einer spezifischen Immuntherapie  behandelt. Alle derzeit zur Verfügung stehenden Therapie-Varianten haben Vor- und Nachteile. Jetzt zeigte sich, dass auch die neu entwickelten Allergenpflaster zumindest für die Behandlung von Graspollen-Allergien geeignet sind.
mehr lesen
Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2012 Jan;129(1):128-35. Epub 2011 Oct 13.

Allergie: Allergie-Risiko  wird durch Haustiere gesenkt

Kinder, die zusammen mit im Haus lebenden Hunden und Katzen aufwachsen, tragen im Vergleich zu Kindern, die im ersten Lebensjahr keinen ständigen Kontakt zu Haustieren haben, ein deutlich geringeres Allergierisiko. Ein frühkindlicher, enger Kontakt zu Haustieren stellt derzeit die einzige bekannte Vorbeugemaßnahme für Allergien dar. mehr lesen
Quelle: Clin Dev Immunol. 2012;2012:176484. Epub 2011 Nov 30. Clinical & Experimental Allergy, 2011 (41) 979–986.

Pollenallergie - Baumpollen und Gräserpollen als Risiko

Allergietherapie mit Hilfe der sublingualen spezifischen Immuntherapie (SLIT). mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011 Jan-Mar;25(1): 1-6.

Allergietherapie: Allergisch auf Grün

Experten berichteten auf dem 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden unter anderem über eine wenig bekannte Allergie. Diese Überempfindlichkeit richtet sich gegen den in Obst und Gemüsen sowie grün gefärbten Lebensmitteln enthaltenen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. mehr lesen
Quelle: Dr. Ulrike Röper vom 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden

Allergietherapie
Spezifische Immuntherapie
bei Hausstaubmilbenallergie

Die Kombination von zwei bewährten Behandlungsformen (SCIT + SLIT) wirkt bei Kindern gut. mehr lesen
Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Oct ; 128(4): 808-815.e7. Epub 2011 Jun 08.

Pollenallergie Therapie

Eine Graspollen-Allergie spricht gut auf eine oral anzuwendende spezifische Immuntherapie in Tablettenform (SLIT) an. Diese relativ neue Therapievariante ist auf lange Sicht sicher in der Anwendung und nebenwirkungsarm. mehr lesen
Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Sep;128(3):559-66. Epub 2011 Jul 29.

Pollenallergie

Baumpollen und Gräserpollen
Allergietherapie mit Hilfe einer oral anzuwendenden, sublingualen Immuntherapie (SLIT).
mehr lesen
Quelle: Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011 Jan-Mar;25(1):1-6.

Allergietherapie: Selbstheilung ist möglich

Kuhmilch-Allergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie. mehr lesen
Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.

Allergietherapie

Seltene Erkrankung Sperma-Allergie
Eine Allergie gegen das eigene Sperma kann leicht übersehen werden. Doch eine wirksame Behandlung scheint möglich zu sein. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Risiko für Lebensmittelallergie

Eine hohe Baumpollen-Belastung während der frühen Schwangerschaft bei der Mutter verdoppelt im späteren Leben der Kindern das Risiko für eine gelegentlich lebensbedrohliche Lebensmittelallergie. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Journal Epidem. Community Health

Graspollen-Allergie-Therapie

Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) in Form einer oral anzuwendenden, Allergene enthaltenden Tablette wirkt gut bei Kindern und Heranwachsenden Graspollen-Allergikern. Sie ist selbst in der Zeit des maximalen Pollenflugs gut verträglich und sicher in der Anwendung. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Pediatr Allergy Immunol

Die spezifische Immuntherapie in ihren unterschiedlichen Anwendungsformen (SIT, SCIT bzw. SLIT) wirkt bei vielen Allergikern

Das als "industriekritisch" bekannte "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) bewertet neueste Forschungsergebnisse zum Thema Allergien. Das Institut kam zu einer positiven Beurteilung der Wirkung und Sicherheit. mehr lesen
Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Hausstaubmilbenallergie
Die immer wieder empfohlenen Schutzmaßnahmen versagen auf ganzer Linie

Die renommierte, industrieunabhängige Cochrane Organisation kam zu einem überraschenden Ergebnis: Weder die durch Hausstaubmilben-Allergene verursachte Asthma-Symptome, noch der Verbrauch an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch die heute verfügbaren physikalischen und chemischen Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben bessern, bzw. absenken. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst.Rev.CDO 001187

Übersichtsartikel Katzenhaarallergie: Zucht von allergenarmen Katzen - es offenbar möglich ist es aber auch sinnvoll und ethisch vertretbar ?

Seit dem Jahr 2004 können auch empfindliche Katzenhaarallergiker (mit dem Segen ihres behandelnden Arztes) einen der beliebten Stubentiger halten - zumindest theoretisch....
Ein US-Unternehmen hat „allergenfreie“ Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden können.
Trotz eines eines hohen "Stückpreises" von mehreren tausend Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund der großen Nachfrage nach hypoallergenen Katzen eine immer länger werdende Warteliste führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was sie verspricht. Doch das Unternehmen wirbt mit einer eine "100% Geld zurück- Politik", die die Interessen der Käufer ihrer allergenarmen Katzen schützen soll. Doch das ungewöhnliche Produkt bleibt weiter umstritten.
mehr lesen

Hier
geht es zur werbenden Website von Allerca. Auf dem Video-Portal youTube können Sie zahlreiche aktuelle Videos (in englischer Sprache) sehen, die sich in US-Fernsehbeiträgen mit dem Thema der hypoallergenen Katzen beschäftige.
hier

Insektengiftallergie: Lebensgefahr durch kleine Stiche

Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber viele wissen es gar nicht. Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber erklärt, weshalb ein Piks lebensbedrohlich werden kann und wie eine Hyposensibilisierung schützt. mehr lesen
Quelle: Der Stern

AllergoOncologie: Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und einer späteren Tumorentwicklung -

und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige und unter Ärzten anerkannte Forschungsdisziplin etabliert. mehr lesen
Quelle: Presse-Information AllergoOncology Symposium

Nahrungsmittelallergien bei Erwachsenen

- werden sie über- oder unterschätzt? mehr lesen
Quelle: Übersichtsartikel Deutsches Ärzteblatt

Latexallergien

Weniger Hautschäden durch Dauerwellen und Latexallergien. mehr lesen
Quelle: Presseinformation Universitätsklinikum Heidelberg

Lebensmittelallergie

Fatale Bequemlichkeit Kaiserschnittgeburten behindern offenbar beim Neugeborenen die Entwicklung eines robusten Immunsystems und verdoppeln so im ersten Lebensjahr das Risiko für die Entstehung einer Lebensmittelallergie.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

Lebensmittelallergie und Kuhmilchallergie

In Deutschland produzierte Ersatz-Babynahrung aus Sojabohnen löste in Israel aufgrund eines Vtamin B1-Mangels Katastrophe aus. Ärzte befürchten irreparable Dauerschäden. mehr lesen
Quelle: Presse-Information British Medical Journal

Probleme mit Lebensmittelallergien

Lebensmittelallergien stellen auch in Deutschland eine nur schwer zu entdeckende und noch schwerer zu behandelnde Gefahr da. Betroffen sind häufig Kinder. mehr lesen
Quelle: Ärzteverband deutscher Allergologen (ÄDA)

Schimmelpilze nachweisen
mehr lesen

Quelle: Presseinformation BGFA

Lebensmittelallergien

Lebensbedrohliche Erdnussallergien verschwinden oft auch ohne eine Behandlung. mehr lesen
Quelle: Journal of Allergy & Clinical Immunology

 




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Nachfolgend publizieren wir werbende Presse-Informationen aus zahlreichen praktisch bedeutsamen Teilgebieten der Allergologie. Diese Texte dienen Informationszwecken. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder gar Bewerbung eines erwähnten Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Verbindlich ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters eines Medikaments. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte unbedingt die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Da die überwiegende Mehrzahl aller wissenschaftlichen Studien gerade auch auf dem Gebiet der Allergologie auf Initiative der Pharmaindustrie durchgeführt wird, stellen die für die Öffentlichkeit bestimmten, werbenden Texte eine praktisch wichtige Informationsquelle dar. Sie müssen somit als unverzichtbare Basis für weiterführende Recherchen angesehen werden - idealerweise unter Einbeziehung von werbefreien Texten - beispielsweise aus der online Enzyklopädie WIKIPEDIA, Verbraucherschutz-Medien oder den für eine breite Öffentlichkeit bestimmten Informationen der fachkompetenten Berufsorganisationen u.a. der Allergologen, Kinder-, Haut- und HNO-Ärzte sowie von klinisch tätigen Immunologen.

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